Kategorie: where is the discipline in this movement?

Was zur Hölle? WO STECKT KITURAK?

Um das endlich mal zu sagen:

SORRY, all ihr netten Menschen, die ihr immer wieder hier vorbeischaut und nichts Neues findet! Ich bin zuversichtlich, dass die Schreibkrise nicht ewig andauern wird – aber wie das so ist, vorausberechnen kann ich’s nicht.

In der Zwischenzeit findet ihr mich momentan an ein paar anderen Orten:

  • Wie ich hier schon längst groß kundgetan hätte, wenn ich mich mal irgendwie hätte aufraffen können, gibt es das tolle, schöne, aufreibende neue Gruppenblogprojekt, in dem ich jetzt mitschreibe, takeover.beta! Ich bin sehr aufgeregt, wir streiten uns auch schon, alles wie es sein soll, oder so. Auf Nachfrage gern mehr Infos – ich will ja auch immer noch was extra dazu schreiben. Es gibt Hinterzimmerberichte, damit Leute mitkriegen, was bei uns hinter den Kulissen los ist, wenigstens ansatzweise. Und hier ist mein persönlicher Liebling unter den Sachen, die ich irgendwie teilweise geschrieben habe: die Eröffnung einer Reihe, die sich Mühe geben wird, Abendgesellschaften zu sprengen. [Nachtrag:] Und, MACHT MIT! Kommt auch! Ich würd mich freuen.
  • Ich bin, wie – ahem, schon geschrieben – auf facebook und (für Schüchterne 🙂 ) poste da an sich das Meiste öffentlich, und
  • ich hab auch einen tumblr.
  • Auf tumblr und facebook schaff‘ ich nicht die Barrierefreiheits-Kriterien wie hier, obwohl ich mir immer noch Mühe geb‘, und (die aktuellsten tumblr-Seiten bestehen zum Großteil aus unbeschrifteten Bildern … :/ ) ab und an ne Transkription liefere.

    Ansonsten versuch ich einfach, mein polit-rant-Bedürfnis irgendwie so auf verschiedene Orte zu verteilen, dass es für mich funktioniert, und habe hier momentan um die 20 Artikelentwürfe herumliegen, die ihr – versprochen! – zu sehen bekommt.

    So, liebste Grüße an alle, die meinen kleinen Blog so nett betreut haben! – ich freu mich, dass ihr noch da seid, und freu mich auch aufs irgendwann (bald?) wieder schreiben.

    🙂

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    Intersektionelle/ feministische Kommentarmoderation

    Neue Regel! Neue Regel! CALVINBALL! vom 10. 12. 2011:
    Dieser Post ist jetzt gestickyt, das heißt, er bleibt hier auf der Startseite ganz vorn, auch wenn ich in der Zwischenzeit andere Artikel schreibe. Und, ich habe die Überschrift geändert, um sie mehr dem Thema anzupassen, um das es mir hauptsächlich geht.

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    Auf die Bank

    Despite all the historic and ongoing treatment of men of color as menaces to White womanhood, feminists of color usually have no problem pulling a brother’s coattails when he comes for you, but y’all kinda drag your feet when a White woman does the same to us or our men. And that high school tactic of pleading, “It wasn’t me” doesn’t suffice. I don’t mean to get all vanguardist on y’all, but how about you bench these chicks when they come out of pocket? Seriously, where is the discipline in this movement? I’m not saying to immediately show her the door (although that just might be appropriate on occasion.) Struggle with her if you must, but there has to be serious and immediate consequences for racist behavior even if it’s sending homegirl to an intersectionality boot camp.

    Sofia Quintero/ Black Artemis: They’re Going to Laugh at You: White Women, Betrayal, and the N-Word via racialicious

    Nachtrag:
    Das steht hier als eine Art Selbstverpflichtung für mich als Weiße. Aber auch als Erklärung dafür, warum mir in eigener Sache gern mal der Hut hochgeht, wenn die Bewegungen, die mich so gern für Slutwalks, CSDs und dergleichen rekrutieren wollen, sich einen Dreck darum scheren, dass ihr Umfeld mich nicht gerade willkommen heißt.

    Nachtrag 2: Liebe Güte, war das prophetisch. Wer den Nerv für cissexistische hate speech hat, kann bei Luise F. Pusch eine kleine Demonstration davon finden, wie Feminist_innen sich im Zweifelsfall gern auf die Seite der Unterdrücker_innen stellen, solange es keine Unterdrückung ist, unter der sie selbst leiden.