decent guy would be decent

 

Morgan: Rest assured we are not all like him. I won’t try to claim to be the perfect man; there is no such beast. But always remember for every Scott Adams in the world, there is at least one decent guy facepalming.

Yeah, maybe. But here’s what I want to know: How many “decent guys” are telling Scott Adams and his kind where to stick it? How many “decent guys” are refusing to buy his books? How many “decent guys” are writing letters to newspapers asking them to pull Dilbert? How many decent guys…

owate.

I fell for it: False teaming.

GallingGalla auf Feministe zum absurden Komplett-Fail von Scott Adams. (disclaimer)

 

… Ich trau mich ja kaum, das unter “Dieses Zitat hat mein Leben besser gemacht” einzuordnen.

Und, was soll das überhaupt, monatelang garnichts und dann so negativ? *

Keine Angst, ich bin noch da, und dass ich so lange nichts geschrieben habe, liegt einfach nur daran, dass mir so lange nicht nach Schreiben war. Trotz einer Reihe von Dingen, zu denen ich unbedingt schreiben wollte.
Dafür wiederum Gründe zu suchen, ginge sicher – sie sind alle recht privat, und der noch internettauglichste ist ein riesiger Haufen Arbeit und Stress. Meinen Eskapismus trage ich manchmal lieber in MMORPGs als in den Versuch zu einem einsichtsvollen, spannenden, netten Text, der sowenig in Privileg schwimmt wie möglich.

Im Grunde genommen stimmt eben das, was ein Freund neulich meinte: “Du hast doch den Blog, um zu schreiben, wenn’s Dir Spaß macht – nicht, um Dich fertigzumachen, wenn Du mal nichts schreibst.”
Ich wollte ja keinen “echten” Blog, sondern ein Buch zum Reinschreiben, was manchmal auch einfach monatelang rumliegt, aber dann da ist, wenn ich eins brauche. Ich freu mich trotzdem über alle, die lesen! (Auch wenn ich manchmal leichte Schwindelgefühle bekomme, wenn es zu viele sind, das Thema zu wichtig, oder gleich beides.)

Aber die Regel Nr. 1 der erfolgreichen (ja, genau) Bloggerin: AKTUALISIERE REGELMÄßIG!! zu beachten, das wird vermutlich in absehbarer Zeit nichts. So bin ich halt! Mögt mich oder auch nicht.

Es ist trotzdem völlig ok, nachzufragen! “Mir ist nicht nach Schreiben” ist eben so schlecht vorhersehbar, sonst würde ich’s ankündigen, und auch, wann wieder etwas zu erwarten wäre. Es tut mir leid! Für kreative Vorschläge bin ich offen.

Ansonsten, schönen Frühling Euch allen!

Update: Triggerwarnung für die Kommentare generell – Diskussion von geschlechterbasierter Diskriminierung, Behindertenfeindlichkeit, Gewalt.
Die Implikationen von Adams’ Text, und teilweise der wörtliche Inhalt, waren extrem unschön. Natürlich, wie er uns im Nachhinein erklärt, nur aus Spaß.


*
Das ist an sich aber kein Zufall. Das ally-Thema ist tatsächlich eins, zu dem mir seit längerem die meisten Fragen durch den Kopf geistern.

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7 Kommentare

  1. rouven

    Danke fürs Posten, hätte ich sonst nicht bemerkt.

    Ich habe eher selten noch das Dilbert-Orakel aufgerufen, aber es war wohl nicht nur deine Absenz am Arbeitsplatz, die es weniger lustig machte, ich stimme folgendem Kommentar zu den Dilbert-Strips gerne zu: “Granted, they’ve become decreasingly less funny, so not a great loss in creativity.”

    Ich habe mir Scott Adams Post ganz durchgelesen und will als sein Teammitglied noch einige vielleicht weniger wichtige (europäische) Punkte beleuchten, die Hauptpunkte findet man in den Blogs ganz einfach.

    Ups, eben wollte ich einfach nur copy&paste-zitieren und bin am ersten Absatz der laundry-list wieder hängengeblieben. Wow! Also noch mal Unterbrechnung…

    Vielleicht ist es auch eine europäische Perspektive, in der Aufzählung von Leser(Innen?)-Beispielen von Aspekten von Männerrechten folgende Punkte zu finden und unweigerlich lachen zu müssen?
    “the lower life expectancies of men,
    the higher suicide rates for men,
    circumcision”
    Ich könnte als Hobby-Psychologe tatsächlich einen Fall draus basteln, aber ich befürchte, dass das schon ausgesprochen platt zu verstehen ist, zudem: Beschneidung?! Mein Team scheint echt peinlich weinerlich zu sein, wenn das in den Top-6 landet. Ich dachte, das sei in den USA so normal und anständig wie sich die Achselhaare zu rasieren … als Frau. Hat dazu jemand substanzielle Informationen?

    Nun zu dem, was ich eigentlich kommentieren wollte:
    “Exceptions are the fields of sports, humor, and war. Men are allowed to do what they want in those areas.” Davon abgesehen, dass es mir bei dieser Dreifaltigkeit kalt den Rücken herunterlief, dachte ich, dass zu meinem Team ja ne Menge schwuler Typen gehören (oder sind die draußen?), und dass diese 3 emotionalen Domänen (in etwa: Spiel, Spaß, Hass) weitgehend befreit sind von aller Freiheit. Dass man tun kann, was man will, bedeutet in diesem Kontext wohl um so mehr, dass ‘die anderen’ nichts tun und nichts wollen können.
    Dazu 3 Links aus dem von mir konsumierten Mainstream:

    http://www.zeit.de/sport/2011-03/schwul-nationalelf-bierhoff-tatort-bild-fussball

    http://www.theeuropean.de/beda-m-stadler/2662-weiblicher-humor

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/obama-homosexualitaet-militaer

    Zum Sport allein hätte ich noch vieles differenzierter zu sagen, aber Adams Verständnis von Mann lässt sich so vielleicht schon gut umranden.

    Nun mein Lieblingsstatement: “How about the higher rates for car insurance that young men pay compared to young women?” Das war vor kurzem ja auch in den deutschen Medien, weil der EGH eine solche Diskriminierung nicht zulässt (http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-03/versicherungen-urteil-unisex-diskriminierung). Es ist sicher nicht erstaunlich, dass deutsche Zeitungen ein Beispiel mit Autothema eingängiger fanden als etwa so etwas abseitiges wie Krankenversicherung, bei dem Frauen bisher nicht so billig fahren. Oder doch nicht? Denn Adams weiter: “Statistics support this inequity, but I don’t think anyone believes the situation would be legal if women were charged more [...], no matter what the statistics said.” Jedenfalls ab 2013 nicht mehr legal in der EU.

    Abschließend etwas zu diesem Team-Ding: “But part of being male is the automatic feeling of team.” In ‘meinen’ Medien steht eigentlich eher etwas über Männer, die so etwas wie “pussies” sind und Frauenverschwörungen. Eigentlich sind doch Frauen ein Team. Naja, ich denke nicht, dass es um die oberflächliche Kongruenz von Adams Argumenten geht, also will ich da nicht im Sumpf herumbohren. Der solide Begriff, auf den ich mich stützen will, ist “automatic”. Als Teammitglied kann ich bestätigen, dass jeden Tag eine Menge Appelle an mich gerichtet werden (oder ich sehe es einfach so), sie sind selbstverständlich, basieren auf Automatismen und sie basieren auf Diskriminierung. In der Tat ist der “path of least resistance” eine erhebliche Realität, wahrscheinlich aber nicht nur für Mitglieder im Team Scott Adams, sondern allgemein für vergesellschaftete Wesen. Die (biologistisch basierte?) Glorifizierung von fear and the-10%-of-what-is-happening-around-‘us’-that-interests-me als Strategie trifft sich durchaus mit dem Begriff “decency”, dessen strategische Durchschlagskraft von GallingGalla echt schön umrissen wird. Ich würde meinen, dass die Anständigkeit zu 100% zu der Strategie gehört, die Adams postuliert.

    Was mich übrigens wirklich dazu gebracht hat, Dilbert ganz und gar zu missachten, ist mein offensichtlicher Rauswurf durch Adams selbst: “regular readers of the Dilbert blog are pretty far along the bell curve toward rational thought, and relatively immune to emotional distortion.” Das bin definitiv nicht ich.

    Mir fehlt bisher in der Kritik an dem Vergleich von zu-emotionalen Frauen, weinenden Kindern und um-sich-schlagenden Behinderten die Zurückweisung nicht nur der Subjekte, sondern auch die Kritik an der Wahl ihrer Attribute. Ich sehe, dass die Kritik sehr wohl die Tendenz wahrgenommen und zurückgewiesen hat, aber ich würde gerne festhalten, dass Scott Adams von allen so spricht, als ob sie als Hindernisse im Leben wahrzunehmen sind und das diese deren erste Qualität ist. Als Teammitglied, das mit mindestens einem Exemplar aus den drei Gruppen, die Adams heranzieht, im Leben viel zu tun hat, finde ich den Versuch des Vergleichs nicht so schlimm wie die Attribuierung selbst. Ich denke, dass dieser Gesamtzusammenhang der Herabwürdigung ein Grund ist, warum das überhaupt bei kiturak landete, wenn ich ihre Posts in anderen Blogs richtig verstanden habe. Ich würde aber gerne hinzufügen, dass Adams damit letztlich so verstanden werden kann, dass eine menschliche, argumentative Auseinandersetzung mit ‘diesen anderen’ niemals wirklich stattfinden kann, sie also niemals wirklich Mensch sind. Die Reichweite von Adams Strategie ist in dieser Lesart mehr als misogynistisch.

    Tja, dann noch eins: Warum können Männer so gut Männer erklären und warum brechen sie (dabei) immer sofort ihre eigene goldene Regel, bloß keine Kämpfe auszufechten, die nicht lohnen? Das muss man ja wohl noch fragen dürfen.

    Und bevor ein falscher Eindruck entsteht: Ich lese die Zeit nicht sehr häufig und empfehle sie auch nicht.

    Hoffe, mein Beitrag macht Freude, schönen Frühling zurück!
    rouven

    • kiturak

      Hu! Ja, macht Spaß!

      Was Du vielleicht lesen möchtest, ist, wie Scott Adams von Anfang an das coolste Kind war und Nur Spaß Gemacht hat! (Das hatte er ja auf Feministe schon angedeutet – find’ gerade seinen entsprechenden Kommentar dort nicht.)
      Tatsächlich hält er sich nach wie vor recht eng an das howto unter Derailing for Dummies – der Unterschied zwischen ihm und einem ganz gewöhnlichen white male geek troll besteht nach wie vor sehr weitgehend in seiner Wahrnehmung, dort aber recht ausgeprägt.

      Kurzfassung Adams:
      Ich bin lustig! Ich wollte Männerrechtler beleidigen, das hat geklappt. Aber ich wollte auch niemand beleidigen, denn so wirkte es nur, wenn der Post von emotionalen Leuten, die sowas nicht verstehen können, im falschen Zusammenhang gelesen wurde. Der falsche Zusammenhang ist es, wenn man von meinem Text beleidigt ist. Auf jeden Fall hab ich meinen Text schnell gelöscht, als Leute beleidigt waren. (Ich wusste aber von Anfang an, dass Leute das wieder irgendwo veröffentlichen würden! Das ist offensichtlich, weil ich weiß, wie das Internet funktioniert, obwohl Leute gesagt haben, nein, weißt du nicht.) Dann fand ich es lustig, dass sich alle drüber aufregen, deshalb bin ich in feministischen Blogs rumgelaufen und hab die Leute sexistisch beleidigt, weil das lustig war. Ich bin etwas Besonderes, deshalb hab ich das alles gemacht! Genauer gesagt,

      That’s my niche: something different. That approach springs from my observation that brains are like investment portfolios, where diversification is generally a good strategy. I’m not trying to move you to my point of view; I’m trying to add diversity to your portfolio of thoughts.

      Andererseits sind Feministinnen zu emotional, um meine Texte zu verstehen, finden, dass alle Männer Arschlöcher sind, und verstehen keinen Humor.
      Alle, die meinen Text doof finden, haben ihn nicht verstanden, und jeder echte Schotte mag Haggis.
      Danke für die Aufmerksamkeit.

      … Wo er recht hat, hat er recht, es ist schon eine Art guilty pleasure, sich überhaupt daran abzuarbeiten.

      Sein Sabber zu dem Thema ist insgesamt so uninformiert, unoriginell und (ich vermute einen Kausalzusammenhang) generell desinteressiert, dass ich bisher tatsächlich keine richtige Lust habe, mich mit den einzelnen Passagen auseinanderzusetzen – tendenziell finde ich tatsächlich seine Rechtfertigungsversuche um Einiges spannender, aber trotzdem auf jeden Fall:

      – zur Sache gibt es einen Artikel auf Salon.com, der einige Argumente untersucht, und
      – zu MRAs in den USA gab es neulich (via Fannie, Part I, Part II) eine Serie auf Good Men Project,
      auch wenn nichts meines Wissens so richtig auf die Beschneidungskiste eingeht.

      Womit Du recht hattest, ist tatsächlich, das mich dies auch mit am Meisten gestört hat:

      Ich würde aber gerne hinzufügen, dass Adams damit letztlich so verstanden werden kann, dass eine menschliche, argumentative Auseinandersetzung mit ‘diesen anderen’ niemals wirklich stattfinden kann, sie also niemals wirklich Mensch sind. Die Reichweite von Adams Strategie ist in dieser Lesart mehr als misogynistisch.

      Ja. Es ist in jeder mir vorstellbaren Lesart, aus jeder Perspektive und in jeder Interpretation menschenfeindlich.
      Das Ganze zur “Männer sind halt so”-Basslinie (wie originell! wie neu! wie … Scott Adams!)

      Dass sich das “Er vergleicht Frauen mit Kindern und Menschen mit Behinderungen?!) wie ein roter Faden durch jede mehr oder weniger feministische Kritik samt Kommentaren gezogen hat, hat mich zwar nicht wirklich überrascht, zeigt aber wieder, warum so viele Frauen den Feminismus nicht gerade für das Gelbe vom Ei in Sachen Antidiskriminierung halten – Beispiele aus den letzten Wochen:
      hey international women’s day, jlh, Consonants and vowels all together, equally oder
      Why I’m Leaving Feminism, s.e. smith, this ain’t livin’

    • kiturak

      Nachtrag:

      TRIGGERWARNUNG: Gewalt, sexualisierte Gewalt, Behindertenfeindlichkeit

      Tatsächlich mit am Bittersten ist überhaupt, wie viele angemerkt haben (z.B.), dass die Behauptung, “Männer” würden Menschen mit Behinderungen nicht schlagen, einfach keinen realen Hintergrund hat. Im Gegenteil.

      • rouven

        Zum Nachtrag: Oh ja! Guter trauriger Punkt. Gilt ja übrigens auch für den Umgang mit Kindern, denn reden geht ja nicht.
        Da komme ich nochmal auf den ursprünglichen Post von Adams zurück. Ich befürchte, nicht alle Männer sind echte Männer. Bzw. welche ohne die rechte Strategie. Nochmal Adams: “How many times do we men suppress our natural instincts for sex and aggression just to get something better in the long run? It’s called a strategy.”
        Das ist natürlich nicht ‘decent’, sondern Mimikry von decency – andererseits: Ist Anständigkeit vielleicht stets Mimikry einer ‘echten’ moralischen Haltung (naja, Moral ist ja auch eher ein schwerer Begriff…). Die Interdependenz von Adams Aktionen und dem Facepalm von anständigen Männern sehe ich jedenfalls ganz doll.

        Andere Sache: Essen echte schottische Frauen auch gerne Haggis? Euer Haggis ist damals ja schlecht geworden, wenn ich mich nicht täusche, also leider keine Empirie?

        Coole Links zum Thema Feminismus und Antidiskriminierung. Reproduktion ist ja echt nicht alles, auch wenn es Leute gerade hinterher wirklich beschäftigt hält…

        rouven

        • kiturak

          Du verwechselst mich! Ich war doch nie in Schottland … leider.
          s.e. smith verlinkt übrigens auch noch diesen Artikel,
          Feminism For Real: Deconstructing the Academic Industrial Complex of Feminism, Latoya Peterson, racialicious, den ich gestern nicht mehr ‘rausgesucht hatte.
          Genauso wie sie überhaupt eine Menge zum Thema geschrieben hat,
          On Being Feminism’s “Ms. Nigga” gerade erst, oder
          The “Or” versus the “And” – Women of Color and Mainstream Feminism 2008.
          Insgesamt lässt sich in meiner Erfahrung der Gemeine Feministische Blog recht gut durch z.B. racialicious oder Womanist Musings ersetzen – genausoviel Gender, weniger Ismen.

          Achso, und Nachtrag zur Strategie:
          Ja. Wie angedeutet kotzt mich aber das Thema “Männer sind unmenschliche Raubtiere. Gezähmt oder ungezähmt”, das so gerne dem Feminismus untergeschoben wird, aber in Wirklichkeit ein Herzstück der Argumentation der Gegenseite ist, mehr an als alles andere. Also, nicht eine Polemisierung von Tatsachen bei vielen Menschen. Sondern die Essentialisierung, das “Wir können nicht anders! Das ist natürlich!”. Mir fehlt wieder ein link, aber tatsächlich ist das der Gedanke von sexuellen Gewalttätern (dass “alle anderen [echten Männer] das auch wollen und nur besser unterdrücken”), genauso wie der gesamten rechten “anti-pc”-Fraktion, die das Eintreten für Gerechtigkeit wem auch immer gegenüber für etwas Künstliches, Aufgesetztes hält, während “eigentlich” doch alle “im Grunde genommen”, “wenn sie ehrlich sind”, das Gleiche denken wie Sarrazin/der Prügelnazi von nebenan/die Freundin der Freundin, die eine lesbische Frau/einen schwulen Mann nicht mit den Kindern allein lassen würde.
          “Es traut sich ja nur niemand zu sagen”.
          Falsch. Reine Projektion (uuh, Falle: psychologisches Fachwort. In dem Sinn wüßte ich nicht, ob es stimmt, aber ich meine es generell im Sinn von “ich schließe von mir auf andere”) und sie merken es nicht. Sie sind so weit weg von Menschlichkeit, sie können es sich nichtmal vorstellen, dass andere wirklich so empfinden.

  2. roswitha

    Zum Thema Frauen und Humor:
    Irgendwo, und nein, ich hab den Link nicht, hab ich gelesen, dass sich Leute mal hinter das Thema Humor beim anderen Geschlecht geklemmt haben, weil ihnen aufgefallen ist, dass dies in den Dating-Anzeigen immer so ganz weit oben steht: HUMOR muss er/sie haben! Übrigens scheint es nur an Heteros gegangen zu sein.
    Und bei genauerem Nachfragen hat sich herausgestellt, dass die meisten befragten Frauen damit meinen, der Typ müsse spaßig sein und auch über ihre Witze lachen können, und die meisten Männer meinen, die Frau solle über ihre Witze lachen, aber doch bitte nicht versuchen, eigene zu machen.
    Wenn es nicht so banal wäre, würde ich daraus schließen, dass es mal wieder um das gute alte Dominanz- vs. Kooperationsmodell geht.

  3. Pingback: Fußabstreifer | kiturak

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